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Warum gibt es in unserer Gemeinde eine iranische Community?
In Bearbeitung
An dieser Stelle fehlt uns noch der passende Text, um das zu beschreiben, was wir Ihnen an dieser Stelle vorstellen wollen. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis, dass dieser Inhalt noch nicht verfügbar ist. Derzeit aktualisieren wir unsere Webseite fast täglich, um Ihnen laufend Verbesserungen und neue Inhalte anbieten zu können. Bitte schauen Sie daher zu einem späteren Zeitpunkt wieder hier vorbei.
Welche besonderen Angebote gibt es …
Für iranische Gemeindemitglieder?
- Im Gottesdienst erfolgt die Schriftlesung auch auf Farsi und es wird eine Kerze für die Menschen im Iran entzündet.
- Ein muttersprachlicher Gottesdienst auf Persisch finden alle 2 Monate mit Pastor Mehrdad Sepehri Fard statt.
- Es werden Hilfen bei der Kommunikation mit Behörden angeboten.
- Aufgrund der aktuellen Lage im Iran, findet zur Zeit nach dem Gottesdienst ein Gebetskreis für die Menschen im Iran und im Nahen Osten statt.
Für die Gemeinde?
- Mithilfe beim Spüldienst nach dem sonntäglichen Kirchencafe
- Hilfe und Unterstützung beim Martinusmarkt
- Unterstützung der Band beim Gottesdienst
- Kochen persischer Gerichte als Beitrag zum Gemeinde-Mittagessen an einem Sonntag während der Sommerferien
- Mithilfe bei diversen Arbeiten im Außenbereich und auch im OFK
- Auf- und Abbau des Weihnachtsbaums
Aktivitäten
- Wir treffen uns alle drei Monate zum Austausch und zur Gemeinschaft
- Jedes Jahr am 21. März wird im Kirchenhaus Nowruz gefeiert
- Jedes Jahr am 21. Dezember wird die Yalda-Nacht gefeiert
Die iranische Community: Ein sehr präsenter Teil der Kirchengemeinde
Gemeinsam neu anfangen – Stimmen aus dem Iran
In ein neues Land zu kommen, bedeutet nicht nur einen Ortswechsel, sondern auch eine innere Reise. Für viele Iranerinnen und Iraner, die nach Deutschland gekommen sind, ist dieser Weg geprägt von Unsicherheit, Angst, aber auch von Hoffnung. Die Menschen aus dem Iran, die heute Teil unserer Gemeinschaft sind, tragen die Erinnerungen an ihr früheres Leben in sich, während sie gleichzeitig versuchen, einen neuen Anfang zu finden.
So unterschiedlich ihre Geschichten auch sind – ihre Gefühle ähneln sich oft. „Am Anfang habe ich mich sehr allein gefühlt“, erzählt ein junger Teilnehmer. „Ich war an einem Ort, dessen Sprache ich nicht kannte. Ich musste ganz von vorne beginnen. Doch mit der Zeit haben mir die Begegnungen mit anderen Menschen Kraft gegeben.“
Eine andere Person sagt: „Ich habe hier nicht nur ein neues Land gefunden, sondern auch ein neues Leben. Es war nicht einfach, aber heute fühle ich mich sicherer.“ Für viele ist die Kirche nicht nur ein Ort des Glaubens, sondern auch ein Raum des Schutzes und der Gemeinschaft geworden. Hier wird nicht nur gebetet, sondern auch zugehört, verstanden und unterstützt.
Die Erinnerungen an die Vergangenheit bleiben lebendig. Die Sehnsucht nach der Heimat ist oft stark. Gleichzeitig wächst aber auch die Hoffnung auf neue Freundschaften, neue Wege und eine gemeinsame Zukunft.
Dieser Beitrag vereint verschiedene Stimmen zu einer gemeinsamen Geschichte – eine Geschichte von Mut, Zusammenhalt und dem Wunsch, gemeinsam weiterzugehen.
Kontakt
-
Hassan Omidinatanz
Ansprechperson der iranischen Community
Telefon: 0151 17572035
-
Amir Ahmadi
Ansprechperson der iranischen Community
Telefon: 0176 41163323
